Herzlich Willkommen an der Tunibergschule

Die Tunibergschule Opfingen umfasst derzeit eine zwei- bis dreizügige Grundschule sowie eine auslaufende ein- bis zweizügige Werkrealschule. Unsere Schule befindet sich im ländlichen Raum am Fuße des schönen Tunibergs.

Die Kinder lernen in gut ausgestatteten Räumen und werden von engagierten Lehrkräften unterrichtet.

Die verlässliche Grundschule wird ergänzt durch die Kommunale Ergänzende Betreuung sowie die Übermittagsbetreuung des Amts für Schule und Bildung der Stadt Freiburg.

Darüber hinaus bietet der Förderverein der Tunibergschule den Kindern eine leckere Mittagsmahlzeit an. Auf Wunsch werden unsere Grundschüler/innen von Montag bis Donnerstag im Rahmen der Flexiblen Nachmittagsbetreuung des Fördervereins fachlich gut begleitet und bei den Hausaufgaben unterstützt.

Näheres erfahren Sie, wenn Sie unsere Homepage genauer erkunden.

Vorankündigungen

26.07.2018–09.09.2018
Sommerferien

Aktivitäten/Nachrichten

Schulwege Tuniberschule

Ergebnisse der Elternhinweise zur Verkehrssicherheit des Schulwegs

 

Sehr geehrte Eltern,

die Sammlung gefährlicher Verkehrssituationen auf dem Schulweg Ihrer Kinder hat inzwischen Ergebnisse erbracht und war aus unserer Sicht sehr erfolgreich.

Frau Wieland hat mir die eingegangenen Hinweise der Eltern gesammelt übergeben, so dass ich damit an das Garten- und Tiefbauamt der Stadt Freiburg herantreten konnte.

Am 20.03.18 fand im Beisein der beiden Elternbeiratsvorsitzenden sowie Frau Schumacher und mir ein Vororttermin mit Vertretern der Stadt Freiburg statt, welcher folgende Ergebnisse erbracht hat:

Die unübersichtliche Situation am Zebrastreifen an der Freiburger Straße in östlicher Fahrtrichtung wird durch das Garten- und Tiefbauamt baulich so verändert werden, dass der letzte Parkplatz (auf welchem immer wieder hohe Fahrzeuge die Sicht auf den rechten Gehweg behindern) aufgelöst und zu einem Fahrradstellplatz mit drei Fahrradbügeln umgestaltet werden wird.

Die zweite als besonders gefährlich benannte Stelle am Einmündungsbereich Dürleberg/Schrödergasse kann baulich aufgrund der ohnehin engen Situation nicht verändert und entlastet werden; stattdessen haben uns die Vertreter/innen des Garten- und Tiefbauamts auf den amtlichen Schulwegeplan hingewiesen und diesen gemäß den aktuellen Gegebenheiten aktualisiert.

Die Klassenleitungen werden mit ihren Klassen den vorgegebenen Schulweg in den kommenden Wochen ablaufen; darüber hinaus bitte ich Sie mit Ihren Kindern zu sprechen, dass diese auf jeden Fall den sicheren Weg zur Schule nehmen sollen.

Um die Verkehrssituation direkt an der Schule zu entlasten, bitte ich Sie Kinder nicht mit dem Auto vor die Schule zu fahren. Wenn Sie die Kinder aus privaten Gründen mit dem Auto zur Schule bringen müssen, bitte ich Sie immer den südlich an die Schule angrenzenden Parkplatz zu nutzen.

Im Sinne der Selbstständigkeit unserer Schüler/innen plädiere ich dafür, dass die Kinder den Schulweg selbstständig (z.B. in Kleingruppen) meistern.

Gerne erinnere ich in diesem Zusammenhang noch an die erfolgreiche Aktion „Zu Fuß zur Schule“, die wir vor einigen Monaten durchgeführt haben.

Ein herzliches Dankeschön an all diejenigen von Ihnen, die uns gefährliche Verkehrssituationen gemeldet und mit Fotos dokumentiert haben; ebenfalls herzlichen Dank an Frau Wieland und Frau Schäfer für ihr Engagement in der Angelegenheit.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Gez. Iris Paul, Rektorin

 

VORANKÜNDIGUNG ------------- GPS und Hundenase

Ein Kindermusical von Matthias Heidweiler

Aufgeführt von den Tunibergspatzen (Klasse 1-4) der Tunibergschule Opfingen unter der Leitung von Dr. Anne Weh und Marcelo Minguel.

Aufführungstermine: 19., 20. April 2018;  17:00 Uhr

Handlung:

Dr. Schokoletti, ein steinreicher Schokoladenfabrikant, hat eine große Leidenschaft: Die Kunst. Doch im Rausche seiner Begeisterung für große Meister vergisst er seine eigenen Kinder. So überlässt er die Erziehung und Betreuung von Lena, Cordula, Katharina, Sophie und Robert, seinem Kindermädchen, Anni. Eines Tages gerät Anni, die ihre Aufgabe sehr ernst nimmt, deswegen in einen heftigen Streit mit Dr. Schokoletti.

Just in der folgenden Nacht stehlen Ruppert, Eddi, Alfons und Dick, vier professionelle Kunstdiebe, das teuerste Bild aus Dr. Schokolettis Sammlung. Dr. Schokoletti, noch erregt über dieses „vorlaute Personal“, verdächtigt sofort Anni und lässt sie von Hauptkommissar Stolzner verhaften. Anni ist verzweifelt. Die Kinder hingegen fassen den Entschluss, auf Verbrecherjagd zu gehen, um Annis Unschuld zu beweisen.

Mit moderner GPS-Technik gelingt es den Fünfen tatsächlich, die Diebe bald ausfindig zu machen. Jedoch geraten sie in die Fänge der Diebe und haben kaum noch Hoffnung, der gemeinen Bande lebend wieder zu entkommen.

Als an diesem Abend die Kinder nicht nach Hause kommen, wird es Dr. Schokoletti klar, dass er das Wichtigste in seinem Leben - seine Kinder - verloren hat. Die Situation scheint aussichtslos, denn niemand von den Zurückgebliebenen weiß, wo die Kinder festgehalten werden. Ist nun alles verloren? Vielleicht kann Ingeborg, der Haushund, mit seiner feinen Spürnase helfen.

 

Ein heißer Ausflug – Alarm in der Feuerwache

Am Montag den 5. März unternahmen wir, die Klasse 4a der Tunibergschule  Opfingen, einen Ausflug zur Feuerwache. Ein freundlicher Feuerwehrmann, der Thomas Philipp hieß, nahm uns in Empfang. Er erzählte, dass er seit 2009 bei der Feuerwehr ist und erklärte, welche Aufgaben die Feuerwehr hat. Er zeigte uns auch seine Arbeitskleidung: den Helm, die festen Stiefel, die Handschuhe, eine „feuerabweisende“ Hose und Jacke, den Gürtel und die Atemschutzmaske.

Danach gingen wir in die Wagenhalle. Wir haben in ein großes Löschfahrzeug reingeschaut und gestaunt, was da alles so drin ist, z.B. zwei riesengroße Scheren, mit denen man Autos aufschneiden kann. Außerdem stand da ein Kranwagen, der 48Tonnen wiegt und 13 m lang ist. Die dicken Reifen gingen mir bis zur Schulter und waren so groß wie unser Mitschüler Bleon!

Plötzlich kam eine Durchsage: Alarm im Max-Planck-Institut! Herr Phillip unterbrach sofort seine Erzählung und sagte: „Ich muss zu einem Einsatz.“ Ein paar Sekunden später hatte er sich schon umgezogen. Alles ging nun Schlag auf Schlag. Mehrere Feuerwehrleute sprangen zu ihren Fahrzeugen und mit lauten Sirenen verschwanden sie. Wir waren erstaunt und fasziniert.

Ein anderer Feuerwehrmann, der lustigerweise auch Thomas hieß, übernahm jetzt die Führung. Er zeigte uns die Schlauchwerkstatt. Im Lagerraum lagen über 600 Schläuche. Es gibt sogar eine Art „Schlauchwaschanlage“ in der die Schläuche nach jedem Einsatz gereinigt und überprüft werden. Zum Trocknen werden sie dann in einen ca. 15 m hohen Turm gehängt. Im Schulungsraum haben wir die Miniaturstadt für theoretische Übungen bestaunt und erfahren, dass es nur eine einzige Frau bei der Freiburger Berufsfeuerwehr gibt.

Das Beste kam aber zum Schluss: Wir durften mit dem Feuerwehrauto ein paar Runden über den Hof fahren! Bevor wir uns verabschiedet haben, trafen wir Thomas Philipp wieder. Als wir ihn nach seinem Einsatz fragten, haben wir erfahren, dass es ein Fehlalarm gewesen war.

So ging der tolle Ausflug zu Ende und ich (Tenaya) habe (vielleicht) einen neuen Traumberuf gefunden: FEUERWEHRFRAU.

von Tenaya Loghin, Rahel Siegismund und Marnin Streck

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Klasse 4 beim Tierschutzverein

Am Mittwoch, den 28.02.18 besuchte die Schafklasse den Tierschutzverein e. V. in Freiburg-Lehen. Das hatte zwei Gründe: Zum einen wollten wir eine Spende abgeben, die aus dem Erlös der verkauften Zirkuskarten und der privaten Ersparnisse der Schafklasse entstanden ist. Zum anderen bekamen wir eine Führung durch die Anlage des Tierschutzvereins. Dabei konnten wir viele ausgesetzte, kranke und von den Vorbesitzern vernachlässigte Tiere sehen. Die Spenden der Leute ermöglichen diesen Tieren im Tierheim nun ein schöneres Leben.

Schlägt Ihr Herz auch für Tiere? Dann warten Sie nicht länger – spenden auch Sie!

Die Tierfreunde der Schafklasse

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Fasnet an der Tunibergschule

Am Donnerstag, 8. Februar haben wir an der Tunibergschule eine große Fachingsparty gefeiert. Wir kamen alle verkleidet zur Schule und jeder durfte in seiner Klasse sein Kostüm vorstellen. Es wurden dann innerhalb jeder Klasse die zwei besten Kostüme gewählt. Bei uns in der 4a waren das „Wonderwoman“ Sophie und „Harlekin“ Samira. Danach gab es ein riesiges Buffet, an dem man sich satt essen konnte. Die gelesenen Zeitungen aus dem Zisch-Projekt kamen im Anschluss beim „Zeitungstanz“ zum Einsatz. Plötzlich hörten wir laute Musik und alle rasteten aus. Wir wussten: Die „Rebdeifel“ kommen! Sie befreiten uns aus dem Klassenzimmer und gemeinsam mit ihnen veran-staltete die ganze Schule einen lustigen Krachumzug durch das Neubaugebiet. Es folgte der große Kostümwettbewerb im Foyer, bei dem die jeweiligen Klassensieger den „Treppenlaufsteg“ herunterkamen. Schulsieger wurde „Valentin, das Krokodil“ aus der 2a. Es war eine schöne Feier.

Im Anschluss hat Jona von dem Oberrebdeifel „Manni, das Mammut“ erfahren, dass die Rebdeifel ihr Häs aus schwarzen und roten Stoffstreifen selbst nähen. Die Süßigkeiten, die sie bei den Umzügen verteilen, kaufen sie auch selbst. Das Geld dafür erwirtschaften sie bei ihren Festen, z.B. bei dem Oktoberfest.

Jona, Lia und Sophie, Klasse 4a

Elternbrief

Liebe Eltern,

wir möchten Sie bitten Ihre Kinder nur bis zu den Eingangstüren der Schule zu begleiten.

Bitte beachten Sie den Aushang „Ab hier schaffen wir es alleine“ an den Eingangstüren !

Für die Entwicklung der Selbstständigkeit Ihres Kindes ist dies ein wichtiger Schritt.

Mit freundlichen Grüßen

Die Schulleitung

Literaturarbeit in Klasse 9

Von November 2017 bis Januar 2018 haben unsere Neuntklässler/innen ihre Literaturarbeiten verfasst. Dazu gab es eine große Auswahl an verschiedenen (Jugend-)Romanen.

Gelesen wurde so unterschiedliche Bücher wie:

„Vollendet“ von Neal Shusterman

„Die vergitterte Welt“ von Jana Frey

„Der Drachenläufer“ von Khaled Hosseini

„Die Wolke“ von Gudrun Pausewang

„Mein Bruder Charlie“ von Michael Morpurgo

„Die Ameisensiedlung“ von Miriam Günter

„Tribute von Panem“ von Suzanne Collins

„Rückwärts ist kein Weg“ von Jana Frey

„Ich knall euch ab“ von Morton Rhue

 

Schüler und Schülerinnen der Klasse 9 über die Literaturarbeit:

Ich habe gelernt, dass man viel lieber liest, wenn ein Buch richtig spannend ist. (Robert)

Die Literaturarbeit war für mich eine neue Erfahrung. Eigentlich mache ich zu Hause nicht so viel für die Schule. Bei der Literaturarbeit musste ich sowohl in der Schule als auch zu Hause viel arbeiten.

Ich fand die Arbeit sehr anstrengend, aber auch sehr hilfreich, weil ich viel gelernt habe. (Delwian)

Die Literaturarbeit war ziemlich anstrengend und ich war ständig unter Druck. Beim nächsten Mal würde ich früher anfangen. (Kerem)

Ich bin gut mit der Literaturarbeit klar gekommen. Es hat mir gefallen mal wieder ein Buch zu lesen. (Nico)

Ich fand das alles sehr anspruchsvoll. Man brauchte dafür viel Geduld – erst einmal das Buch zu lesen und dann die Aufgaben zu bearbeiten. Mir hat das an manchen Tagen gar keinen Spaß gemacht, aber an anderen Tagen schon. Ich habe bei der Arbeit gelernt rechtzeitig anzufangen und mich gut auszudrücken. (Elisa)

Die Literaturarbeit war für mich die bisher anstrengendste Arbeit überhaupt. Ich fand sie hilfreich, denn ich kann jetzt besser lesen und präsentieren. Ich bin zufrieden mit mir, weil ich es durchgezogen habe. (Lawan)

Ich habe gelernt mich besser auszudrücken und mich auf ein Thema zu konzentrieren. Außerdem habe ich gelernt, wie man Charakterisierungen und Inhaltsangaben schreibt. Schwer gefallen ist mir die Charakteristik, dafür habe ich sehr lange gebraucht. (Hussein)

Ich habe gelernt in Zukunft früher mit der Arbeit zu beginnen. Das Buch, das ich gelesen habe, war „Die vergitterte Welt“ und ich finde es eines der besten Bücher. (Hadi)

Ich habe gelernt besser zu präsentieren und mehr zu lesen. Nächstes Mal würde ich meinen Vortrag noch verlängern. (Nadine)

Ich fand es anstrengend das Buch zu lesen, aber es hat mir Spaß gemacht. Die Literaturarbeit war anspruchsvoll, aber sie hat mir sehr geholfen mich zu verbessern und eine bessere Note im Zeugnis zu bekommen. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Ergebnis. (Massud)

Ich fand es lästig, weil mir die Inhaltsangabe schwer fiel. Die Charakterisierungen fielen mir dagegen leicht. Und mit meiner Mind Map bin ich sehr zufrieden. (Amara)

Ich fand die Arbeit mühsam, weil ich zu spät angefangen habe. Aber die Literaturarbeit hat mich dazu motiviert mehrere Bücher zu lesen. Neben „Vollendet“ habe ich auch noch „Die Wolke“ und „Erebos“ gelesen. (André)

Ich fand die Literaturarbeit anstrengend und nervig, weil ich sehr spät angefangen habe und dann in kurzer Zeit das ganze Buch lesen und die schriftliche Arbeit verfassen musste. Ich habe gelernt, dass ich in Zukunft früher anfangen muss und wie ich mein Plakat noch schöner gestalten kann. Trotzdem bin ich zufrieden, weil ich meine Note verbessern konnte. (Nursan)

Ich fand die Literaturarbeit gut, weil man dadurch viel gelernt hat. Ich habe zum Beispiel gelernt mir die Zeit gut einzuteilen und wie Texte richtig geschrieben werden. Die Arbeit war aber nicht nur interessant, sondern auch ganz schön nervtötend. Man musste fast täglich nachmittags am PC sitzen und Texte verfassen. Schlussendlich war es die Mühe wert, es kamen tolle Literaturarbeiten heraus. (Leonie)

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Zirkusprojekt der Tunibergschule

Eine Woche lang trainierten die Schülerinnen und Schüler der Tunibergschule, angeleitet durch Lehrer und Eltern, in verschiedenen Artistengruppen. Hilfe kam von außen durch Zirkuspädagogen. Am Freitag, den 17. November 2017 war es dann so weit. Zwei Vorstellungen in der sehr gut besuchten Tuniberghalle, wurden von den Zuschauern mit großem Applaus bedacht. Besonders eindrücklich waren die Szenen, bei denen die Großen (Werkrealschüler) mit den Kleinen (Grundschülern) gemeinsam auftraten.

Weiterlesen im Artikel der Badischen Zeitung

Hier einige Stimmen der Schüler zu ihrem Zirkusprojekt:

Ich war bei den Fakiren. Das Üben mit den Poys hat viel Spaß gemacht.
Emilia,2a
Ich habe Spaß gehabt und bin Waveboard gefahren. Ich war der einzige, der über die Brücke fahren konnte. Und ich hatte einen Unfall.
Erik 2a
Ich war bei den Clowns. Wir haben witzige Sachen gelernt.
Sofia, 2a
Meine Zirkuswoche war toll. Ich habe viele neue Leute kennen gelernt.
Emma, 2a

Tuch:

Ich fand toll, dass man in der Projektwoche auch Kinder aus anderen Klassen gut kennengelernt hat. Ich habe mit Stella aus der 2b richtig viele Kunststücke eingeübt und auch spaßige Sachen gemacht.  Rahel, Klasse 4a

Ich hing am Tuch und habe das „Brett“ gemacht. Als ich ganz oben war, starrten mich alle Leute an. Das war lustig und ein komisches Gefühl.  Lia, Klasse 4a

Jonglieren:

Ich war in der Jongliergruppe. Besonders toll fand ich, dass wir unsere eigenen Jonglierbälle gebastelt haben. Die sind wunderschön geworden.Am ersten Tag haben wir verschiedene Jonglierrequisiten ausprobiert. Ich habe mich schnell für das Diabolo entschieden. Jetzt wünsche ich mir ein Diabolo zu Weihnachten.  Hannah, Klasse 4a

Trapez:

Das Beste an der Projektwoche war, dass ich vom Trapez aus alles was in der Halle passierte von oben beobachten konnte.  Sarah, Klasse 4a

Schwarzlicht:

Ich war in der Schwarzlichtgruppe. Es war toll und wunderschön alles leuchten zu sehen.  Greta, Klasse 4a

Backstage:

Ich war in der Backstagegruppe des Zirkus Fantastico. Wir haben die Dekoration, Popcorn und gebrannte Mandeln gemacht. Vor der Pause durften wir sogar auf die Bühne und haben viel Applaus bekommen. Das war schön. Danin, Klasse 4a

Ring:

Ich war in der Gruppe, die am Ring geturnt hat. Als die Aufführung angefangen hat, war ich sehr aufgeregt. Zum Glück hat aber alles geklappt. Das war ein tolles Erlebnis!  Sophie, Klasse 4a

Clowns:

Es hat Spaß gemacht, eine Woche lang für den Auftritt zu üben. Ich hoffe, dass ich später mal in einem Zirkus arbeiten kann.  Marnin, Klasse 4a

Europafest

Am Freitag, den 20.10.17 feierten die beiden vierten Klassen der Tunibergschule ein Europafest. Eingeladen wurden Eltern, Geschwister, Großeltern und weitere Verwandte. Zur Eröffnung spielten Kinder die Europahymne und die Klassen führten gemeinsam einen französischen Rap, den „Truc bidule“ und einen Länder-Rap auf.

In Dreiergruppen präsentierten die Viertklässler den Gästen dann auf Plakaten an Ständen im ganzen Schulhaus verschiedene Länder Europas. Das Publikum wurde auch mit internationalen Speisen verwöhnt, hörte landestypische Musik und konnte besondere Trachten bestaunen.

Wir finden, das Fest war ein voller Erfolg!

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Ausflug zum Schwarzwaldstadion

Am 17.Oktober haben wir im Rahmen des Lirum Larum Lesefestes einen Ausflug zum Schwarzwaldstadion unternommen. Als erstes wurden wir durch das Stadion geführt und haben viel über den SC Freiburg erfahren. Danach konnten wir den Profikickern vom SC beim Trainieren zuschauen. Im Anschluss fand eine Lesung statt. Der Autor Andreas Venzke hat aus „Carlos kann doch Tore schießen“ vorgelesen. Am Ende hat jeder noch ein Autogramm bekommen. Das war ein toller Ausflug.

 

Lenni, Froschklasse

Mittelaltermusical

Aufführung des Zeitreisemusicals an der Tunibergschule Opfingen

Unter musikalischer Leitung von Frau Dr. Anne Weh und unter der Regie von Herrn Marcelo Minguel fand am Freitag, 02.06.2017 eine musikalische und äußerst aufregende Reise der Grundschüler/innen der Tunibergschule ins Mittelalter statt. Pünktlich um 17 Uhr begann die Vorstellung in der randvollen Mehrzweckhalle, in der es nicht nur vor Aufregung, sondern auch vor extremer Hitze regelrecht knisterte.

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Singprojekt der Werkrealschule 2016 und 2017

Tolle Wiederholung der Veranstaltung ein Jahr später:

Am 15.12.2017 hatten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 a und 8b am Samstag beim Fest "Menschen stärken Menschen" des Bundesnetzwerks "The African Network of Germany" (TANG) und des Interkulturellen Deutsch-Afrikanischen Vereins in der Bundschuhhalle ihren großen Auftritt.

Weiterlesen im Artikel der Badischen Zeitung

Am 15. Dezember 2016 hatten die Siebtklässler der Tunibergschule ihren großen Tag. Nach wochenlangem Üben stand der Chorauftritt bevor und die jungen Sängerinnen und Sänger durften die gelernten Lieder vor einem 200-köpfigen Publikum aufführen.

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